Japan Reisetipps
Reiseberichte
Sandra S. und Hans K. per E-Mail:
Sehr geehrter Herr Beuth und das gesamte Nichidoku-Team,
seit Samstag sind wir von unserer 14-tägigen Tokio / Hong-Kong Reise zurück.
Japan hat uns total fasziniert und begeistert. Diese Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit hat uns schwer beeindruckt. Normalerweise sind die Deutschen im Ausland darüber enttäuscht, dass diese Dinge in anderen Ländern nicht so wichtig genommen werden. Nicht so in Japan. Einfach Toll!
Etwas verwundert waren wir, dass die Kleidung der meisten Leute im Businessstil und somit farblos waren. Mein Mann fiel mit seinen 1,94 cm natürlich auch sofort auf. Manch einer konnte sich das Kichern nicht verkneifen. Er musste auch sehr oft seinen Kopf einziehen, um sich nicht zu verletzen. In der U-Bahn hatte er den Haltegriff vor dem Gesicht.
Die 3 Ausflüge waren toll organisiert und wir haben viele, schöne Sachen gesehen. Teilweise war es natürlich anstrengend, aber es hat sich gelohnt.
Wir denken, dass wir evt. zu dem verschobenen Konzert, was ja Anlass unserer Reise war, nochmal hinfliegen werden.
In Yokohama sind wir zum Nissan-Stadion gegangen und haben uns zumindest alles schon einmal angeschaut. Die Fahrt von Tokio dort hin war sehr abenteuerlich. Aber jetzt kennen wir den Weg ;-)
Beide Hotels waren sehr gut. In Hong-Kong wurden wir nicht enttäuscht von dem Aufpreis „Harbour-View“. Die Investition hat sich gelohnt. Kann ich nur empfehlen. Dort haben wir auch 3 Ausflüge gemacht. Einen nach Macau.
Wir müssen jetzt erstmal einiges verarbeiten, was wir erlebt haben. Und wir sind auch keine Reiseneulinge.
Freundliche Grüße nach Köln
Sandra S. und Hans K.
Norbert Vogel per E-Mail:
Sehr geehrter Herr Beuth,
es sind zwar schon einige Monate seit unserer Japanreise vergangen, aber wir möchten es trotzdem nicht versäumen, ihnen eine Rückmeldung über die Verlängerungswoche der Reise zu geben.
Es hat alles wunderbar geklappt. Die einzelnen Etappen waren gut zu bewältigen, vor allem waren wir froh, noch ein zweites Mal nach Kyoto zu kommen. Es gibt ja unheimlich viel anzusehen. Mit Hakone hatten wir zuerst Pech mit dem Wetter: Regen und keine Sicht. Da jedoch das Zugfahren in Japan ein Vergnügen ist und unsere Zeit es erlaubt hat, sind wir von Tokyo noch einmal nach Hakone gefahren und hatten einen wunderbaren Tag mit Blick auf den Fuji. Die Rundtour in Hakone ist problemlos zu machen.
Mit den Hotels waren wir auch sehr zufrieden. Der Gepäcktransport von Hotel zu Hotel war super.
Japan hat uns sehr positiv beeindruckt und begeistert.
Sollten wir noch einmal nach Japan reisen, würden wir uns gerne wieder an sie wenden.
Vielen Dank für die kompetente Beratung!
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Fileki und Norbert Vogel
Wolfgang Klis per E-Mail:
Wer – wie ich – keine besondere Freude darin finden kann, hinter dem Fähnchen eines Führers durch die Kulturlandschaften zu dackeln, wer sich nicht länger ärgern will, weil ewig irgendeiner zu spät am Treffpunkt erscheint, wer will, dass die Verweildauer beispielsweise im archäologischen Gelände einzig vom eigenen Interesse bestimmt wird, der bucht eine Einzelreise.
Aber geht das auch in Japan? Etwa angesichts einer Sprache, die auch im Schriftbild keine Bedeutungshinweise eröffnet? Etwa angesichts von unbekannten Kulturtechnicken, die einen befürchten lassen, Fettnäpfchen könnten zum permanenten Fußbad werden? Es geht. Mit fundamentalen und detaillierten Nichidoku-Informationen im Rücken und der unauffälligen, aber ungemein verlässlichen Begleitung durch Nippon Travel Agency (NTA) an der Seite ist es ein Vergnügen, auch „mutterseelenallein“ das Land der aufgehenden Sonne zu bereisen.
Ich hatte „Japan intensiv“ gebucht, aber in den Ablauf des Programms eine zusätzliche Erkundung, sozusagen eine extensive Dimension eingeschoben. Mit Hilfe eines Rail Passes, der schon in Deutschland erworben werden muss, ist das gar kein Problem. In Japan legt man seinen Etappenplan vor, gibt die jeweils gewünschten Ankunftszeiten bekannt und erhält unverzüglich sämtlichen Tickets mit den gewünschten Platzreservierungen. Die japanische Eisenbahn ist von einer beispielslosen Pünktlichkeit. Auch insofern ist das Reisen in Japan eine höchst angenehme Erfahrung.
Japan erfuhr ich als ein Land, in dem eine alte Kultur in mannigfacher Erscheinung lebendig ist und gleichzeitig Hightech eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. Die Menschen sind außerordentlich hilfsbereit, wenn man beispielsweise mit einem Streckenplan der U-Bahn und einem ratlosen Gesichtsausdruck herumsteht. Und weil ich Graffiti-Verzierungen an unseren öffentlichen Verkehrsmitteln keinen Gefallen habe, bekenne ich, das ich dem Graffiti-freien, aber auch sonst außerordentlich sauberen Japan meinen Respekt zolle.
„Japan intensiv“ und ein extensives Ergänzungsprogramm nach eigenem Gusto verdient uneingeschränkt das Prädikat: sehr zu empfehlen.
Wolfgang Klis
Lisa Coppack per E-Mail:
Guten Tag Herr Beuth,
der Alltag in Köln hat mich zwar wieder, aber von der Japanreise werde ich sicherlich noch lange zehren. Es war ein wirklich großartiges Erlebnis! Die Reise hat wunderbar funktioniert, von den Flügen und den unglaublich pünktlichen und zuverlässigen japanischen Zügen bis hin zu den Unterkünften. Auch das Wetter hat optimal mitgespielt: 2 verregnete Vormittage, ansonsten nur Sonnenschein und 20 bis 24 Grad.
Wir hatten in Tokyo strahlendes, klares Wetter, haben also die Fahrt auf den Tokyo Tower gewagt und hatten über 100 km Fernsicht, Sonnenunterngang mit Fuji-Blick inklusive. Fuji-san haben wir auch von Ashinoko aus mehrfach “postkartentauglich” gesehen und sogar noch einmal auf dem Rückflug. Auch Kinkaku und Miyajima haben wir bei absolut fantastischem Wetter erlebt – wirklich unvergesslich. Besonders gefallen hat uns auch der Aufenthalt auf/in Koyasan – hier war das Herbstlaub schon richtig rot, sehr malerisch.
Die Unterkünfte waren allesamt sehr gut zu erreichen und zu finden – da gab es überhaupt keine Probleme. Das Highlight war der Aufenthalt im Hotel Seihokaku Terumoto: hier stimmte wirklich alles. Das Zimmer und die Bäder waren wunderschön, das Essen war fantastisch und das Personal überaus freundlich und hilfsbereit.
Die einzige Unterkunft, die nicht ganz so schön war, war das Ryokan in Nikko. Die Lage und auch das Essen waren super, aber insgesamt waren die Zimmer, Fluren und auch das Bad etwas “schmuddelig”.
Vom japanischen Essen waren wir natürlich auch ganz begeistert und haben ausgiebig Sashimi, Sushi und lokale Spezialitäten geschlemmt. In Kyoto haben wir uns auch ein Kaiseki Menu gegönnt – ein einmaliges Erlebnis! In fast allen Restaurants waren wir die einzigen gaijin, nach anfänglicher Zurückhaltung tauten Köche und Personal meistens auf und es wurde dann sogar recht spaßig.
Bei Ihnen möchte ich mich nochmal für die Hilfe bei der Reiseplanung bedanken – es hat alles wunderbar gepasst und dazu beigetragen, dass die Reise ein unvergessliches (und erstaunlich “stressfreies”) Erlebnis war.
Ein schönes Wochenende und viele Grüße,
Lisa Coppack
Silke Löhmann per E-Mail:
Sehr geehrter Herr Beuth,
nun sind wir schon fast vier Wochen zurück aus Japan und ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, Ihnen noch eine kurze Rückmeldung zu geben.
Die Reise hat insgesamt prima geklappt. Japan ist wirklich sehr gut organisiert und es wird sich stets sehr bemüht, alles reibungslos ablaufen zu lassen. Vielen Dank noch einmal für Ihre Mühe und Beratung im Vorfeld. Vielleicht besuchen wir noch einmal Japan, dann würde ich in jedem Fall auf Sie zurück kommen.
Freundliche Grüße,
Silke Löhmann
Jack und Esther Sam per E-Mail:
Sehr geehrter Herr Beuth,
es ist nun schon einige Zeit her seit wir aus Japan zurück sind, aber wir denken, dass es Sie interessiert, wie die Reise abgelaufen ist.
Sie war ein voller Erfolg, in jeder Beziehung. Wir sind von Japan und den Japanern ganz begeistert. Die Fremdartigkeit in Sprache, Schrift, Essen und Religion ist faszinierend. Die Japaner sind, mindestens zu Touristen, ausserordentlich höflich und hilfsbereit und wir hatten überhaupt keine Probleme, uns zurechtzufinden.
Die Organisation aller Ausflüge, Hotels, Traintickets etc. klappte perfekt. Mit Ihrer Hilfe haben wir bestimmt das Wichtigste und Schönste gesehen und die Reiseleitungen, vor Allem als wir nur zu zweit oder dritt unterwegs waren, waren sehr gut. Da wir genügend freie Zeit hatten, haben wir auf eigene Faust verschiedene Ausflüge und Erkundungen unternommen und waren froh über diese “extra” Zeit.
Vor allem die Zen Buddhistischen Klöster mit ihren Stein- und Kiesgärten haben uns gutgefallen. Auch das Essen, wir wussten nicht so recht was zu erwarten, hat uns ausgezeichnet gemundet und wir haben so ziemlich Alles einmal probiert.
Die Hotels waren gut. Die Onsen – Experience in Hakone Yumoto war eine einmalige Erfahrung, auch wenn sich der Fuji – san hinter den Regenwolken versteckt hat. Auch das Kabuki und das Noh Theater waren sehr interessant, auch wenn wir Ihnen nicht genau erklären könnten um was es ging.
Wir möchten Ihnen nochmals herzlich danken für die experte Hilfe bei der Planung unserer Reise.
Mit freundlichen Grüssen
Jack und Esther Sami
Sehr geehrte Frau Degener,
wir sind zurück aus Japan und möchten kurz über unsere Erlebnisse berichten. Als einzige Schweizer mit einer Deutschen Reisegruppe zu reisen war eine ganz tolle Erfahrung. Und mit unserer Reiseleiterin Frau Mareike Neels waren wir wirklich sehr gut bedient. Schon am ersten Abend zeigte uns Mareike wie einfach es doch ist, in Japan Essen zu gehen. Schnell machten wir uns vertraut mit den Automaten, den dreidimensionalen Speisekarten und den Essstäbchen. Wir haben uns gestern ertappt, dass wir in Zürich bereits auf der Suche nach einem Japanrestaurant waren.
Japan bietet Unglaubliches an Naturschönheiten was es bei uns nicht gibt. So bleiben uns die Vulkane und die heissen Quellen auf Kyushu wie auch das rot und golden gefärbte Herbstlaub von Ahorn und Ginkgobaum in bester Erinnerung. Und wer einmal in einen Sekai-ichi gebissen hat, wird auch weiterhin auf der Suche nach dem Japanischen Riesenapfel bleiben.
Dass man unbeschwerter nur mit kleinem Rucksack und öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist zeigt die Tatsache, dass man von jedem Hotel aus das grosse Gepäck per Kurier ins übernächste Hotel spedieren lassen kann. So gab es nie Kofferschleppen und wir konnten unsere Fahrten in den Superexpresszügen vollends geniessen. Dank der Zuverlässigkeit aller Verkehrsmittel wie auch der Hilfsbereitschaft aller Dienstleister könnten wir uns gut vorstellen, Japan künftig auch ohne Begleitung zu bereisen.
Den Fuji San sahen wir leider nur andeutungsweise durch die Wolkendecke. Doch dafür wurden wir verwöhnt von geschichtsträchtigen Schreinen, Tempeln, Burgen, Schlössern, Buddhas, wunderschönen Zen-Gärten, Japanischen Hochzeiten und Geisha’s. Und wer hat schon die Gelegenheit, hautnah bei einem Sumoturnier dabei zu sein.
Wir waren und sind es heute noch fasziniert und zugleich irritiert von den vielen Eindrücken wie die dreistöckigen Autostrassen, die separaten Trassen für die verschiedenen Züge, der neue Bahnhof von Kyoto, die oberirdischen Energieleitungen, die Rolltreppen an unmöglichsten Orten, die disziplinierten Leute, die Sauberkeit der Städte, die Tausenden von Steinlaternen, die Teiche mit den farbenfrohen Koi-Fischen, die farbenprächtigen Chrysanthemen-Ausstellungen, die Mode der Jungen, die japanische Schrift, die japanischen Hausdächer, die Kimonos der Frauen und Mädchen, die kunstvoll geschnittenen Bonsais, die Lebensmittelabteilungen der Warenhäuser, die ständige Berieselung durch Lautsprecher, die riesigen Netze der Driving-Ranches, die Mahnmale der beiden Atombomben, die Religionen mit Buddismus, Shintoismus und Kaiserhaus.
Japan hat uns in seinen Bann gezogen und wir sind überaus glücklich, Nichidoku Köln als Reisebüro gewählt zu haben. Alles verlief reibungslos und die Krönung war ein Fensterplatz mit Beinfreiheit im Jumbo der ANA von Tokyo nach Frankfurt. Während 12 Stunden war es Tag und ausser dem Tiefdruckwirbel über Nordeuropa hatten wir ständig Bodensicht von der Insel Sachalin über das zugefrorene Sibierien bis zu den Schneebergen des Urals.
Nochmals herzlichen Dank für die wunderschöne und erlebnisreiche Japanreise
Werner und Yvonne Luder Zürich
Sehr geehrter Herr Beuth,
wir möchten uns herzlich für die super Organisation unserer Japan-Intensiv-Rundreise bedanken. Es hat alles wunderbar geklappt und Japan hat uns sehr gut gefallen. Daran konnte auch die Hitze nichts ändern: Gleich am Tag unserer Ankunft in Tokyo hatten wir an die 35°C. Wir hatten so 2 Wochen lang (bis auf einen Regentag) immer schönes Wetter.
Von Land und Leuten haben wir bleibende Eindrücke erhalten. Besonders in Erinnerung bleibt uns die Übernachtung im Kloster in KoyaSan und ein japanischer Geschäftsmann, der uns in Hiroshima in ein Sushirestaurant mitgenommen hat. Trotz seiner geringen Englischkenntnisse haben wir uns wunderbar mit ihm den ganzen Abend lang unterhalten.
Vielen Dank für diese wunderbare Reise.
Viele Grüße,
Stefan Reißl und Ina Ettenhofer
Sehr geehrter Herr Beuth,
wir sind zurück von einer wirklich phantastischen Reise und möchten uns bei Ihnen für diese hervorragende Organisation bedanken. Noch nie hat alles so geklappt wie in
Japan ! Wir sind völlig begeistert von diesem wunderschönen Land und von den überaus freundlichen Japanern. Viele schöne Eindrücke und ein Fernost wie ich es noch nicht kennengelernt habe. Alles hat gestimmt, insbesondere auch die Hotelauswahl…das Rosewood auf der Ginza einfach super ! Die Tour war sehr anstrengend, was hauptsächlich an den Temperaturen lag, 38 Grad und über 90% Luftfeuchtigkeit, das war heftig. Dafür gab es den Mount Fuji wolkenlos !
Kurz um…wir werden Sie weiterempfehlen.
Nochmals Danke und viele Grüße aus Frankfurt.
Ihre
Karin Karl
Frau Anne Delonge per E-Mail:
Lieber Herr Beuth,
Die 2 Wochen in Japan waren wunderschön und alles hat Dank Ihrer sorgfältigen Vorbereitung auch vorzüglich geklappt. Das Shinagawa Prince Hotel hatte eine denkbar günstige Lage, weil wir ja direkt am Bahnhof waren und S- und U-Bahn ständig benutzten. Auch die Touren von Tokyo aus klappten hervorragend, wir waren auch in Yokohama inkl. Chinesenviertel.
Karuizawa war noch kühl, aber unser altes Viertel beim Mampei Hotel fast gleich wie vor 60 Jahren, nur die Bäume sind höher und einige Häuser sind wohl ersetzt worden. Im Hotel haben wir die köstlichsten Speisen serviert bekommen nach einem Besuch im O’furo und der Wirt hat uns sogar einmal in die matchi und am nächsten Tag gratis zur Bahn gefahren.
In Hakone Yumoto haben wir dann das Onzen genossen und sind ebenfalls bestens bewirtet worden.
In Kyoto hatten wir einen totalen Regentag, in dem wir dann auf einen Trödel am Toji-Tempel gingen und hinterher durch das Nuji-Schloss gingen. In Kyoto sind wir auch viel Bus gefahren, da die U-Bahn doch recht weit weg war. – Dafür kam nach dem Regentag ein strahlender Sonnentag, den wir morgens im Imperial Palast und dann in Nara verbrachten, dank unseres Rail-Passes sehr günstig.
Die Reise war also rundum gelungen und das ist sicher zu einem guten Teil Ihr Verdienst!
Nochmals vielen Dank für Alles.
Ihre
Anne Delonge
Haben Sie Auch einen interessanten Reisebericht, den Sie hier veröffentlicht sehen wollen, dann senden Sie diesen bitte eine Mail an: info@nichidoku.com.